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am 8. Februar

Saubere Sache: Feinstaub-Grenzwerte wurden im Jänner nur ein einziges Mal überschritten

Eva Schobesberger - Die Feinstaubbelastung in der Linzer Luft ist rückläufig. So gab es im Jänner des heurigen Jahres lediglich einen einzigen Tag, an dem die Grenzwerte in unserer Stadt überschritten worden sind. Die jüngste Statistik ändert aber nichts daran, dass wir Handlungsbedarf haben, was die Luft betrifft

Vor allem der Jänner hat sich bei den Feinstaubwerten in der Vergangenheit regelmäßig als problematisch erwiesen. Durchschnittlich sind in den vergangenen zehn Jahren sieben Überschreitungstage verzeichnet worden. Nicht so in diesem Jahr, in dem die Grenzwerte im ersten Monat des Jahres – auch dank der günstigen meteorologischen Voraussetzungen – nur einmal überschritten worden sind. Angesichts der Jänner-Auswertungen der vergangenen Jahre ist die jüngste Statistik durchaus erfreulich. Dennoch bleibt genug zu tun, damit sich die Schadstoffe dauerhaft in Luft auflösen. Das betrifft vor allem die Stickstoffdioxid-Werte.

Zahlreiche Initiativen des Umweltressorts für eine bessere Luft 

Um dieses Ziel zu erreichen, setzt das städtische Umweltressort seit Jahren zahlreiche Initiativen. Bestes Beispiel ist das Gewinnspiel „Gemeinsam für bessere Luft“, bei dem gemeinsam mit der Linz AG die Bevölkerung aufgerufen ist, sieben Tage auf das Auto zu verzichten. Die Teilnahme ist ganz einfach: Wer noch bis 8. April eine Woche alle Wege mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zurücklegt und über die Erfahrungen einen Bericht an die Stadt schickt, hat die Chance, einen der attraktiven Preise – darunter ein E-Bike –  zu gewinnen. Ich bin optimistisch, dass sich erneut viele LinzerInnen beteiligen.

Generell hat das Umweltressort in den vergangenen Jahren einen wesentlichen Beitrag geleistet, um den BürgerInnen den Umstieg auf Mobilitätsformen abseits des eigenen PKW schmackhaft zu machen. Besonders hervorzuheben ist dabei die vergünstigte Öffi-Jahreskarte, die mittlerweile mehr als 12.500 LinzerInnen besitzen. Das sind mehr als doppelt so viele als bei der Einführung    


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