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am 12. November

Hickhack um Hundeabgabe darf nicht zu finanziellen Einbußen für das Linzer Tierheim führen

Eva Schobesberger - Nachdem die Stadt die Hundeabgabe vor einiger Zeit erhöht hat, denkt der Bürgermeister nun über eine Halbierung nach, wenn HundebesitzerInnen freiwillig Kurse absolvieren. Natürlich begrüßen wir es, wenn die LinzerInnen weniger für ihre Vierbeiner bezahlen müssen. Eine Abgaben-Reduktion darf aber nicht zu Einbußen für das Tierheim führen. Gehen doch 50 Prozent der Hundesteuer an das Tierheim.

Das Linzer Tierheim ist auf die finanzielle Unterstützung der Stadt dringend angewiesen. Deshalb darf der politische Hickhack rund um eine mögliche Änderung bei der Hundeabgabe keinesfalls auf Kosten des Vereines gehen. Sollte es also tatsächlich zu einer Änderung bei der Hundeabgabe kommen, muss gleichzeitig gewährleistet sein, dass die Stadt die daraus entstehenden Mindereinnahmen für das Tierheim auf andere Weise ausgleicht. Die Versorgung der Tiere, die keine BesitzerInnen haben, darf nicht gefährdet werden.​​

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