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am 19. Mai

Bitte umsteigen: Neue Förderungen treiben den Ausbau der sanften Mobilität weiter voran

Eva Schobesberger - Alternative Mobilitätsformen, wie der Umstieg auf E-Autos und E-Lastenfahrräder, nehmen in unserer Stadt immer mehr an Fahrt auf. Deshalb haben sowohl das städtische Umweltressort als auch der Bund die Förderungen im Bereich der Elektromobilität neu geregelt.

Der nun im Gemeinderat beschlossene Antrag, dass E-Autos gratis in den Linzer Kurzparkzonen stehen dürfen, löst hingegen keine Probleme und bevorzugt lediglich jene Personen finanziell, die es wohl kaum nötig haben. Für eine moderne, zukunftsorientierte Stadt ist es wichtig, die städtische Mobilität ganzheitlich zu denken. Dazu zählen auch Lastenfahrräder mit und ohne E-Antrieb, der öffentliche Verkehr aber auch E-Autos. 

Um die Elektromobilität auszubauen, braucht es vor allem eine Verbesserung der Infrastruktur. Auf diese Erfordernisse reagiert auch die Linz AG. Bis Mitte des heurigen Jahres soll das Ladenetz auf 40 Standorte bzw. 130 Ladepunkte ausgedehnt werden. Ich freue mich, dass nun geplant ist, fünf neue Ladestationen im Linzer Stadtgebiet zu errichten. Alleine auf dem Urfahraner Jahrmarktgelände sind fünf Ladepunkte vorgesehen.

Klar ist aus Sicht der Grünen Linz, dass die Zukunft vor allem der sanften Mobilität gehören muss. Dazu zählt auch der öffentliche Verkehr. Deshalb braucht es hier dringend weitere Maßnahmen zur Attraktivierung. Wie es funktionieren kann, zeigt das Umweltticket, das mittlerweile mehr als 11.500 LinzerInnen besitzen. Ich freue mich, dass dieses attraktive Angebot so hervorragend angenommen wird. 

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