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am 1. Oktober

Wohnbauprojekt Sonnensteinstraße: AnrainerInnen-Interessen dürfen nicht unter den Tisch fallen

Klaus Grininger - Mehr Schatten, weniger Wohnqualität fürchten AnrainerInnen durch den geplanten Bau eines neuen Wohnhauses an der Sonnensteinstraße. So soll der Komplex deutlich höher werden als die angrenzenden Gebäude. Neues Wohnbauvorhaben, altes Spiel: Einmal mehr sind die umliegenden BewohnerInnen nicht von Beginn an in die Pläne miteinbezogen worden. Die Bedenken der Menschen sind ernst zu nehmen!

Dass in unserer Stadt aufgrund der großen Nachfrage nach Wohnungen nachverdichtet werden muss, liegt auf der Hand und ist auch sinnvoll, um unsere Grünflächen vor immer größerem Flächenfraß zu schützen. Dennoch dürfen die Interessen der BürgerInnen, in der umliegenden Umgebung nicht unter den Tisch fallen. 

Konfliktsituationen, wie sie sich jetzt in der Sonnensteinstraße anbahnen, könnten entschärft bzw. gänzlich vermieden werden, wenn die Stadt die AnrainerInnen von Anfang an in Bauvorhaben miteinbeziehen würde. Ziel muss es sein, dass die betroffenen BewohnerInnen ein Mitspracherecht haben, sobald ein Projekt konkret wird und nicht erst dann informiert werden, wenn die Pläne nahezu fertig auf dem Tisch liegen​​.

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