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am 18. März

Corona-Virus: Kaum noch Kinder in städtischen Kinderbetreuungseinrichtungen – Danke an Eltern und MitarbeiterInnen

Eva Schobesberger - Die Mithilfe der BürgerInnen, um die Ausbreitung des Corona-Virus so gering als möglich zu halten, zeigt sich auch bei den Linzer Elementar-Bildungseinrichtungen besonders beeindruckend. So sind die Anwesenheiten der Kinder in städtischen Krabbelstuben, Kindergärten und Horten gestern, Dienstag (17.3.), noch einmal deutlich gesunken.

Ich möchte mich bei den vielen Eltern bedanken, die sich so kooperationsbereit verhalten und derzeit ihre Kinder zu Hause betreuen. Ein großes Dankeschön gebührt vor allem auch unseren MitarbeiterInnen in den Kinder- und Jugendservices, die sich nach wie vor so engagiert um die Kinder kümmern​​.

Nicht nur auf den Straßen, auch in den städtischen Kinderbetreuungseinrichtungen war gestern wenig los. Gerade einmal 59 Kinder waren in den städtischen Kindergärten anwesend. Das sind 1,23 % unserer insgesamt 4.800 Kindergartenkinder. Eine ähnliche Tendenz war auch in den Krabbelstuben der Stadt festzustellen. Nur 29 oder 3,1 % der Kinder waren da. Noch geringer war die Zahl in unseren Horten. Da waren es lediglich 0,6%.

Deshalb reduziert die Stadt den Betrieb der Bildungs- und Kinderbetreuungseinrichtungen weiter. Mit dem heutigen Tag sind neun Kindergärten und Krabbelstuben geöffnet. So soll sichergestellt werden, dass die Kinder, deren Eltern weiterhin für uns alle in Krankenhäusern, im Lebensmittelhandel und in allen anderen Grundversorgungseinrichtungen arbeiten, auch gut betreut sind. 

Es ist mir ein Bedürfnis, mich nicht nur bei diesen Eltern sondern vor allem auch bei unseren eigenen MitarbeiterInnen zu bedanken, die jetzt durch ihre Arbeit das Leben in unserer Gesellschaft weiter aufrechterhalten. Bitte lassen sie uns weiter gemeinsam gegen die Ausbreitung dieser Krankheit ankämpfen. Tun wir unser Möglichstes. Auch zu Hause bleiben ist ein wichtiger Beitrag!


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