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am 28. Mai

Ostautobahn: Grüne Linz unterstützen die Plattform „Kein Transit-Verkehr in Linz“

Ursula Roschger - Der Gemeinderat hat es im Mai-Gemeinderat verabsäumt, sich zur Gesundheit und Lebensqualität der Menschen in unserer Stadt zu bekennen und stattdessen eine weitere Autobahnschneise durch Linzer Wohngebiet beschlossen.

„Wir müssen die Kräfte der Vernunft und für die Gesundheit der Menschen bündeln, und einer weiteren Autobahn mitten durch Linzer Wohn- und Erholungsgebiet eine klare Absage erteilen“, ist Roschger überzeugt.

Während ein Autobahnprojekt nach dem nächsten durch unsere Stadt betoniert werden soll, geht beim Öffi-Ausbau gar nichts weiter. Sämtliche Öffi-Ausbauprojekte, ob z.B. Summerauer Bahn, Ausbau Mühlkreisbahn sind nach wie vor auf dem Abstellgleis geparkt. Im Gegenzug kann es bei den Planungen für eine weitere Autobahn durch unsere Stadt offenbar nicht schnell genug gehen.„Bei dem Bauvorhaben von einer Umfahrung zu sprechen, ist dabei eine unverschämte Verharmlosung. In Wahrheit zerstört die Ostautobahn Wohn- und Naturschutzgebiete und geht auf Kosten der Gesundheit und der Lebensqualität der Menschen“, kritisiert Roschger. 

„Besonders schade ist, dass sich die SPÖ von ihrer anfänglichen Kritik wieder verabschiedet hat und aktuell genauso wie ÖVP und FPÖ in Linz die Autobahnschneise, wenn auch unterirdisch, befürwortet.  

Die Plattform „Kein-Transit-Verkehr in Linz“ wird auch die tatkräftige Unterstützung der Grünen Linz erfahren. Und wir rufen alle auf, das Anliegen der Plattform ebenfalls auf www.kein-transit-linz.at​ zu unterstützen. 

„Gemeinsam für ein Umdenken einzutreten und Überzeugungsarbeit für eine zukunftsfähige Mobilitätspolitik und saubere Luft zu leisten, ist jetzt wichtig“, so Roschger abschließend.

28.05.2018

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