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am 7. September

Jahrmarktgelände wird nicht als Parkplatz gewidmet: Geben wir das Areal den Menschen zurück!

Eva Schobesberger - Vom Tisch ist die Umwidmung des Urfahraner Jahrmarktgeländes. Wir haben somit eine große Chance zu überlegen, wie wir diesen besonderen Platz den Menschen zurückgeben können. Gleichzeitig braucht es einen Schutz der AnrainerInnen vor dem steigenden Parkdruck. Zudem müssen die Park-and-Ride-Flächen außerhalb der Stadt endlich umgesetzt und der öffentliche Verkehr rasch ausgebaut werden.

Maßnahmen, die den PendlerInnen helfen und sofort umgesetzt werden können gibt es, etwa die Taktverdichtung bestehender Linien und die Verordnung zusätzlicher Busspuren. Wichtig ist außerdem darauf zu achten, dass die BewohnerInnen der umliegenden Straßenzüge nicht die Leidtragenden sind. Gleichzeitig müssen Lösungen für die PendlerInnen auf den Tisch. Die jetzige Situation ist eine Folge der verfehlten Verkehrspolitik der vergangenen Jahre. Darum muss der von uns vielfach geforderte Ausbau von attraktiven leistbaren öffentlichen Verkehrsmitteln und die Umsetzung von Park-and-Ride-Flächen endlich in die Tat umgesetzt werden,

Ein wesentlicher Schritt, um mehr PendlerInnen zum Umstieg auf die Öffis zu bewegen, ist die Ausweitung des vergünstigten Linzer Umwelttickets auf die Umlandgemeinden. „Wie sehr die von den Grünen Linz initiierte Jahreskarte angenommen wird, beweisen die Zahlen. Seit der Einführung im Jahr 2013 hat sich die Zahl der Umwelttickets von mehr als 5400 auf rund 11.900 mehr als verdoppelt.

Jahrmarktgelände gemeinsam mit den BürgerInnen entwickeln

Wie das Areal in Zukunft genützt werden soll, ist offen. „Bei der Neuentwicklung muss auch auf die Wünsche und Ideen der Bevölkerung Rücksicht genommen werden. Erste Vorschläge, wie die Fläche künftig gestaltet werden kann, gibt es bereits. Bedacht werden muss aber, dass das Jahrmarktgelände Hochwasserzone ist und deshalb klare Vorgaben einzuhalten sind. ​

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