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am 24. Februar 2016

Gefahren-Hot Spot Nibelungenbrücke

Klaus Grininger - Grüne fordern LED-Warnsystem als Sofortmaßnahme

Gefahren-Hotspot Nibelungenbrücke

Blaue Kompetenz-Diskussion endlich beenden und LED-Warnsystem als Sofortmaßnahme installieren!

Allein in den Jahren 2013 und 2014 zwölf angezeigte Unfälle mit Personenschaden auf Nibelungenbrücke – rechtsabbiegende Kfz, vor allem LKW, übersehen RadfahrerInnen im toten Winkel –Grüne fordern nach entsprechender Landtagsinitiative auch im Linzer Gemeinderat per Antrag ein LED-Warnsystem

Einen weiteren Vorstoß im Linzer Gemeinderat zur Entschärfung des Gefahren-Hot-Spots Nibelungenbrücke unternehmen die Grünen: „Die Nibelungenbrücke ist eines der größten Nadelöhre für den Radverkehr in Linz: Täglich fahren mehr als 5000 Menschen mit dem Rad über die vielbefahrene Brücke, immer wieder ereignen sich dort schwerwiegende Unfälle. Vor allem Zusammenstöße von RadfahrerInnen mit rechtsabbiegenden Kfz, im schlimmsten Fall mit LKW, können dort tragisch enden“, so der Mobilitätssprecher der Grünen Linz, Klaus Grininger.

Stadt und Land sollen gemeinsam agieren, anstatt sich den Ball zuzuspielen

Bereits im letzten Jahr hat der zuständige Verkehrsstadtrat Hein bekräftigt, sich für Sofortmaßnahmen auf der Nibelungenbrücke stark zu machen und umzusetzen. Passiert ist seither nichts. Ende 2015 haben daher die Grünen OÖ im Landtag von Verkehrslandesrat Steinkellner per Antrag die Installierung eines LED-Warnsystems am südlichen Brückenkopf eingefordert. „Dieser hat auch die Prüfung zugesichert, jetzt aber wieder auf die Stadt als zuständige Behörde verwiesen“, so Mayr. „Nachdem nun die Parteikollegen Hein und Steinkellner mehrere Monate damit verbracht haben, ihre Zuständigkeiten zu klären, sollten den Ankündigungen einmal Taten folgen“, so Grininger. „Es reicht nicht, sich ohne große Motivation gegenseitig den Ball zuzuspielen. Es wäre höchst an der Zeit, einmal ein Tor zu schießen“, erinnern beide auch daran, dass auch die notwendige Verbreiterung der Nibelungenbrücke bis heute nicht fixiert ist.

Die Grünen Linz haben daher die Forderung nach einem LED-Warnsystem für rechtsabbiegende Kfz im Linzer Gemeinderat per Dringlichkeitsantrag eingebracht. Mit diesem System, das bereits in Kopenhagen erfolgreich im Einsatz ist, erkennt ein Sensor im Radweg, dass RadfahrerInnen in den Kreuzungsbereich einfahren, woraufhin LED-Leuchten, die in der Fahrbahndecke installiert sind, zu blinken beginnen und die Kfz-LenkerInnen warnen.

Ergebnis: Der Antrag ist an SPÖ und FPÖ gescheitert...


Best-Practise Beispiel aus Kopenhagen




LED Bike lane lights in Copenhagen

New lighting system to help reduce the risk of right turn collisions between cars and cyclists in Copenhagen.

The lights are visible to motorists in their side mirror and when they shouldder check for cyclists.

They are activated when the …

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