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am 6. November

Aufstockung der Kulturförderung ist dringend notwendig und bietet mehr Sicherheit für Künst­ler­Inn­en

Rossitza Ekova-Stoyanova - Nach dem jahrelangen Sparkurs auf dem Rücken der Kulturszene wird die städtische Kulturförderung für das kommende Jahr deutlich erhöht und damit einer Grünen Forderung Rechnung getragen. Damit die vielfältige, bunte Kulturszene erhalten bleibt, ist eine Erhöhung der finanziellen Mittel dringend notwendig. Die heute präsentierten Veränderungen sind ein positiver Schritt.

In den vergangenen Jahren ist die Kulturförderung stagniert, real müssen die Kulturschaffenden mit immer weniger Geld auskommen. Dafür, dass sich diese Schieflage ändert, setzen sich die Grünen seit Jahren ein. Schließlich geht es nicht nur um die Arbeit der Kulturschaffenden sondern auch um die oftmals prekäre soziale Situation vieler KünstlerInnen. 

Darum ist die angekündigte Erhöhung der Kulturförderung so wichtig, damit Kulturinitiativen weiterarbeiten können und nicht der Vorhang aus finanziellen Gründen fallen muss. Wie wichtig eine entsprechende finanzielle Unterstützung der Freien Szene ist, steht auch im Kulturentwicklungsplan geschrieben. Nachdem die Kulturschaffenden jahrelang finanziell ausgehungert worden sind, lässt sich nun ein Aufwärtstrend erkennen. Die Erhöhung darf aber nicht nur ein Einmaleffekt sein.

Grüne für mehr Kooperation zwischen Kulturholding und Kulturszene  

Um die die Linzer Vereins- und Kulturszene auch abseits von Subventionen bestmöglich zu unterstützen, beantragen die Grünen in der morgigen Gemeinderatssitzung, Kooperationsmodelle zwischen den Häusern der Kulturholding und privaten Initiativen. Es wäre eine Win-Win-Situation, wenn es möglich wäre, wenn Kulturschaffende bei Veranstaltungen kostengünstig die technische Ausstattung nutzen und vom Know-how der Holdingbetriebe profitieren können​.


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