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am 6. März

Einstimmiger Beschluss: Gemeinderat kommt Grüner Forderung nach und bekennt sich zum Transparenz-Ausbau

Michael Svoboda - Deutlich verbessert hat sich die Stadt Linz in puncto Transparenz in den vergangenen Jahren. Für einen Platz unter den besten drei Städten und Gemeinden Österreichs reichen die Bemühungen aber noch nicht, wie das jüngst erschienene Ranking des Vereines Transparency International ergeben hat.

In der Studie, die 50 heimische Städte und Gemeinden verglichen hat, belegt Linz den vierten Platz. Umso mehr freut es mich, dass sich der Gemeinderat nun einstimmig dazu bekannt hat, die Transparenz in unserer Stadt noch weiter auszubauen. 

Trotz des erfreulichen Ergebnisses im Ranking von Transparency International gibt es Luft nach oben. So sind unter anderem in den Bereichen „Öffentliches Vergabe- und Beschaffungswesen“,Raumordnung und politische Strategien“ sowie „Kommunale Unternehmen, Beteiligungen, Öffentlich-Private Partnerschaften“ noch Verbesserungen möglich. Um die Transparenz weiter auszubauen, ist es nötig, dass sich die Stadt zur Umsetzung der Punkte bekennt, bei denen Linz noch nicht ganz vorne mit dabei ist.

Wie Verbesserungen konkret umgesetzt werden können, darüber machen sich in den kommenden Wochen und Monaten die Mitglieder des Ausschusses für Finanzen, Innovation und Verfassung Gedanken. Einen entsprechenden Antrag der Grünen Linz hat der Gemeinderat in seiner vergangenen Sitzung einstimmig beschlossen. Dass der Wunsch, die Transparenz weiter auszubauen über alle Parteigrenzen hinweg besteht, ist ein erfreuliches Signal, das es jetzt in konkrete Maßnahmen umzuwandeln gilt.      ​


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