Cookie-Einstellungen
Wir verwenden Cookies, um Ihnen ein optimales Webseiten-Erlebnis zu bieten. Dazu zählen Cookies, die für den Betrieb der Seite und für die Steuerung unserer kommerziellen Unternehmensziele notwendig sind, sowie solche, die lediglich zu anonymen Statistikzwecken, für Komforteinstellungen oder zur Anzeige personalisierter Inhalte genutzt werden. Sie können selbst entscheiden, welche Kategorien Sie zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass auf Basis Ihrer Einstellungen womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.

Weitere Informationen finden Sie unter »Datenschutz«
Impressum
Essenzielle Cookies
- Session cookies
- Login cookies
Performance Cookies
- Google Analytics
Funktionelle Cookies
- YouTube
- reCAPTCHA
Targeting Cookies
- Facebook Pixel

Dienstag, 9. September 2025

„Goldener Presslufthammer“: Auszeichnung für das Jahrmarktgelände ist gleichermaßen verdient wie beschämend

Areal endlich den Menschen zurückgeben

Wenig schmeichelhafte, aber verdiente Ehrung für das Urfahraner Jahrmarktgelände: Die Betonwüste ist zum Oberösterreich-Sieger im von Greenpeace ins Leben gerufenen Wettbewerb „Österreichs 9 Betonschätze“ gekürt worden und hat dafür den „Goldenen Presslufthammer“ erhalten. „Diese Auszeichnung ist leider sehr verdient. Eigentlich ist das Jahrmarktgelände einer der schönsten Orte in unserer Stadt. Anstatt diesen Platz den Menschen zurückzugeben ist er nach wie vor eine brachliegende Asphaltwüste. Das muss sich ändern“, macht Umweltstadträtin Eva Schobesberger deutlich.   

Eigentlich ist das Jahrmarktgelände einer der schönsten Orte in unserer Stadt, an dem sich die Linzer:innen gerne aufhalten und verweilen. „Statt dieses Potential zu nutzen, ist das Areal nach wie vor eine graue Asphaltwüste, die im Sommer lediglich aufgrund der dort herrschenden und oft kaum aushaltbaren Temperaturen zu einem Hotspot wird“, hält Schobesberger fest. Dabei könnte die verbetonierte Fläche an der Donau bereits einer grünen Wasserbucht mit hoher Aufenthaltsqualität gewichen sein. Diese Pläne haben SPÖ und FPÖ 2023 leider versenkt.

„Eine solch große Fläche im Herzen einer Stadt brach liegen zu lassen, ist wohl einzigartig und jetzt daher auch verdient mit einem Negativpreis ausgezeichnet worden. Es ist also höchste Zeit in die Gänge zu kommen und das Jahrmarktgelände attraktiver zu machen. Vielleicht bekommen wir dann auch eine Auszeichnung für diese Fläche, über die wir uns dann auch freuen können“, so Schobesberger.   

Weitere Newsbeiträge
Bitte erlauben Sie funktionale Cookies um diesen Inhalt anzuzeigen