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		<title>Die Grünen Linz</title>
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		<description>Newsfeed der Grünen Linz. Mehr Infos unter http://linz.gruene.at</description>
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			<title>Die Grünen Linz</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 18 Mar 2010 10:56:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Wirbel um Aphrodite: Fragwürdige Themenführerschaft und Sorgen der ÖVP um Hitlers Geschenke</title>
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			<description>Lenger: „Während nationalsozialistische Gedenkstätten wie das KZ Mauthausen immer wieder von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Es ist als „Geschenk“ der ÖVP zu werten, dass wir uns jetzt tatsächlich über den Verbleib von Hitlers Geschenken an die Stadt Linz Gedanken machen müssen“, so Lenger über die undifferenzierte Diskussion um den Verbleib der Aphrodite verärgert. Der ganze Wirbel ist nicht nur vollkommen unnötig, sondern auch zur Gänze geschmacklos. Während besonders in letzter Zeit rechtsextreme Tendenzen besonders in Oberösterreich wieder zugenommen haben, Schmierereien an nationalsozialistische Gedenkstätten sich häufen, und sich selbst in der Stadt Linz eine FPÖ laut dem Wochenmagazin „profil“, mit „Stars der einschlägigen Szene“ schmückt, während „in Neonazi-Foren manche FPÖ-Politiker als Zukunftshoffnung gefeiert werden“, ist eine beschämende ÖVP um das Andenken Hitlers bemüht“.</p>
<p class="bodytext">„Dass auch eine immer wieder am rechten Rand anstreifende ÖVP solche Themen gerne aufgreift, ist bedauerlich, wir wollen solche undifferenzierten Diskussionen in Linz aber nicht haben, sondern einen konstruktiven Diskurs, wie mit solchen Relikten umgegangen werden soll“, stellt Lenger klar. Das „Haus der Geschichte“ wäre für solche Auseinandersetzungen ein geeigneterer Ort“. </p>
<p class="bodytext">„Dabei ist auch die VP-Schützenhilfe vom Bundesdenkmalamt, die hier einen klaren Verstoß gegen das Denkmalschutzgesetz sieht, sehr bemerkenswert: Genauso können wir argumentieren, dass der gesamte Bergschlösslpark, in der sich der Aphroditetempel befindet, unter Naturschutz steht. Durch den Bau des Westrings würde der Park laut Umweltverträglichkeitserklärung der Asfinag „als harmonisches Ensemble schwer gestört werden“, so Lenger. „Das scheint jedoch für die ÖVP sowie den Denkmalschutz schwer in Ordnung zu sein“. </p>]]></content:encoded>
			<category>Grüne Kommunalpolitik</category>
			<category>Soziales</category>
			<category>Thema Grüne Kommunalpolitik</category>
			<category>Thema Soziales</category>
			<category>Thema Weitere Themen</category>
			<category>Weitere Themen</category>
			
			<author>hadmar.hoelzl@gruene.at</author>
			<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 10:56:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>„Schwarz auf Weiß“ v. Günther Wallraff</title>
			<link>http://linz.gruene.at/index.php?id=13&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9528</link>
			<description>Filmabend des Vereins Black Community - Sa, 20. März, 17.00 Uhr, Familienzentrum kidsmix,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am Sonntag  den 21. März ist der Internationaler Tag  Gegen Rassensendiskriminierung. Ein Thema, das uns alle  betrifft. <br /><br />Der Verein Black Community nimmt dies zum Anlass und lädt herzlich ein, in den Räumen der Kinderfreunde in der Zaunmüllerstrasse 4 ( kidsmix)  am Sa. den 20. März um 17 Uhr gemeinsam den Film  von Günther Wallraff „Schweiz auf Weiß“  zu schauen und sich auszutauschen, wie es denn mit Diskriminierung in Oberösterreich  bestellt ist. </p>]]></content:encoded>
			<category>Thema Soziales</category>
			<category>Termine</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>linz@gruene.at</author>
			<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 13:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Film und Diskussion: &quot;Little Alien&quot;, So, 21.3., 14.00 Uhr, moviemento, mit Regisseurin Nina Kusturica</title>
			<link>http://linz.gruene.at/index.php?id=13&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9529</link>
			<description>Eine Veranstaltung der Grünalternativen Jugend Linz (GAJ). Am Podium zum Thema &quot;Migration und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nina Kusturica behandelt in ihrem Dokumentarfilm “Little Alien” auf beeindruckende Weise das Thema Migration, das aktueller nicht sein könnte. Um der oftmals sehr einseitigen Darstellung dieser Thematik in Medien und Politik entgegenzuwirken, soll der Film am 21. März, dem “Tag gegen Rassismus”, im Rahmen einer Veranstaltung gezeigt werden. </p>
<p class="bodytext">Eine Diskussion im Anschluss an die Filmvorführung – gemeinsam mit der Regisseurin Nina Kusturica und Christian Cakl vom Verein SOS Menschenrechte – soll über die Situation von Flüchtlingen informieren und sensibilisieren. </p>
<p class="bodytext">Der Film trägt durch seine beeindruckende Darstellung der Thematik Migration und vor allem „fremd sein“ nicht zuletzt auch zur Meinungsbildung aus einer anderen Perspektive bei.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Eintritt FREI!</b></p>
<p class="bodytext">Weitere Infos unter: <a href="http://www.littlealien.at/" target="FEopenLink" onclick="vHWin=window.open('http://www.littlealien.at/','FEopenLink','width=800,height=500');vHWin.focus();return false;" title="http://www.littlealien.at/" >http://www.littlealien.at/</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Thema Migration</category>
			<category>Termine</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>linz@gruene.at</author>
			<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 10:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Grenzen setzen bei Mobbing und anderen Übergriffen </title>
			<link>http://linz.gruene.at/index.php?id=13&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9527</link>
			<description>Di, 23. März, 19.30 - 21.00 Uhr Volkshaus Kleinmünchen, Dauphinestraße 19 </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Über- und Untergriffe zu stoppen beginnt mit Grenzen setzen – körperlich, verbal und mental. Mo.B.I.P. gibt in diesem Workshop Anleitungen und Ideen, wie Abgrenzung gelingen kann. Und was bei Mobbing hilfreich ist, hilft uns auch in Situationen, in denen wir nicht Spielball der anderen sein wollen ... </p>
<p class="bodytext"><b>Es referiert: </b></p>
<p class="bodytext"><b>Mag.a Martina Pruckner</b>, Mobbingberaterin und Juristin <br /><br /> Eine Veranstaltung von Mo.B.I.P. - Verein für Mobbingberatung, -Intervention und - Prävention <br /><br /><b>Eintritt frei</b></p>]]></content:encoded>
			<category>Thema Soziales</category>
			<category>Termine</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>linz@gruene.at</author>
			<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 09:26:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://linz.gruene.at/uploads/media/2010_03_23_-_Grenzen_setzen.pdf" length ="582708" type="application/pdf" />
		</item>
		
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			<title>11.03.: querdenken #10</title>
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			<description>Die Köchin soll den Staat regieren - Geschlechterverhältnisse in der Krise...mit Frigga Haug
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Do 11. März 2010, 19.00 Uhr</strong>, Pressezentrum Altes Rathaus, Hauptplatz Linz<br /><strong>Diskussionsveranstaltung mit Frigga Haug</strong>, feministische Autorin <br /><strong>Moderation: LAbg. Mag.a Maria Buchmayr</strong>, Sprecherin der Grünen FrauenOÖ <br /><br />Eintritt frei<br /><br />Seit Jahrhunderten sind Frauen im Besonderen für den Bereich der menschlichen Sorge um Mensch und Umwelt zuständig. Dieser Bereich genießt geringe gesellschaftliche Anerkennung und ist schlecht bezahlt.In der Krise wird ihm noch mehr abverlangt. <br /><br />Aber dieser Bereich bietet auch Hoffnung: Von hier aus lassen sich Utopien von einem besseren menschlichen Leben entwickeln! Wir freuen uns über dein/Ihr Kommen. <span class="gruen"><strong><br /><br />&gt;&gt; Hinweis: </strong></span><br />Am Fr 12. März 2010, 9.30 - 13.00 Uhr, findet ein <span class="gruen"><strong>vertiefender Workshop</strong></span><strong></strong> mit der Referentin statt. <br />Ort: Grünes Haus, Landgutstraße 17, 4040 Linz <br /><br /><strong>Anmeldung </strong>dazu bei der GBW OÖ (office.ooe@gbw.at bzw. Tel. 07674/64218)  <strong><br /><br />Eine Veranstaltung von:</strong> Alternative und Grüne GewerkschafterInnen (AUGE), Grüne Bildungswerkstatt OÖ, Die Grünen Linz, Grünalternative Jugend (gaj), Grüne und Alternative StudentInnen (GRAS), Fiftitu, Autonomes Frauenzentrum Linz</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.facebook.com/event.php?eid=497874090547" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" >Veranstaltung auf Facebook</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Thema Frauen</category>
			<category>Termine</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>linz@gruene.at</author>
			<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Stellv. Grüne Klubobfrau LAbg. Ulrike SCHWARZ:  Klubobfrau der Grünen Linz GRin Gerda LENGER</title>
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			<description>Grüner Erfolg: Linzer Gemeinderat beschließt Bundesresolution zur Rettung der Mühlkreisbahn –...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Einen wichtigen Etappensieg zum Erhalt der Mühlkreisbahn haben die Grünen Linz in der gestrigen Sitzung des Gemeinderats geschafft. Dieser hat dem Dringlichkeitsantrag  der Grünen nach einer Bundesresolution zugestimmt. In dieser Resolution wird die zuständige Bundesministerin aufgefordert, umgehend die nötigen Schritte zum Erhalt und zur Attraktivierung der Mühlkreisbahn einzuleiten, um so eine nachhaltige zukunftsfähige Mobilität für den Großraum Linz sicherzustellen. </p>
<p class="bodytext">„Dieses erfreuliche Ergebnis ist ein bedeutsamer Schritt für die Rettung der Mühlkreisbahn. Ein deutliches Signal nach Wien, dass sich auch die Landeshauptstadt Linz keineswegs mit dem drohenden Aus der Regionalbahn abfindet und sich klar gegen die Kaputtsparpläne der ÖBB wehrt“, betont die Klubobfrau der Grünen Linz, Gerda Lenger. </p>
<p class="bodytext">Einzig die Linzer SPÖ ist aus der breiten Front ausgeschert und hat sich der Stimme enthalten. Lenger:“ Diese Verhalten ist enttäuschend und zeugt vom fehlenden Weitblick der SPÖ. Dieser Wehrmutstropfen sollte den Abstimmungserfolg zu Gunsten der Mühlkreisbahn aber nicht schmälern“. </p>
<p class="bodytext">Vom Abstimmungsergebnis höchst erfreut zeigt sich auch die stellv. Grüne Klubobfrau und regionale Abgeordnete für das Mühlviertel, LAbg. Ulrike Schwarz:  „Auch die Grünen OÖ haben kürzlich ein neue Offensive für die Mühlkreisbahn gestartet. Die Bundesresolution ist ein enormer Schub für unsere Bemühungen und zeugt vom geschlossenen, gemeinsamen Vorgehen mit den Linzer Grünen“. </p>
<p class="bodytext">Auch in der Region wächst der Widerstand gegen das drohende Aus der Mühlkreisbahn weiter an. „ In den nächsten Wochen wird es auch in den Gemeinden des Bezirks Rohrbach weitere Initiativen für den Erhalt und die Attraktivierung der Bahn geben“, kündigt Schwarz an. </p>
<p class="bodytext">Sehr erfolgreich läuft bereits die große Unterschriftenaktion „Pro Mühlkreisbahn“. Schwarz: „Bereits über 1000 OberösterreicherInnen haben mit ihrer Unterschrift auf der Homepage der Grünen OÖ www.ooe.gruene.at ein deutliches Zeichen für den Erhalt der Mühlkreisbahn gesetzt“. </p>
<p class="bodytext">Unterschriftenaktion unter: <a href="http://www.ooe.gruene.at" title="-" target="/" class="800x600" >www.ooe.gruene.at </a></p>]]></content:encoded>
			<category>Thema Mobilität</category>
			<category>Öffi Offensive</category>
			<category>Westring Schwerpunktseite</category>
			<category>Mobilität</category>
			
			<author>gerda.lienger@gruene.at</author>
			<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 14:10:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>„Westring-Volksbefragung“: Letzter verzweifelter Versuch der FPÖ, BürgerInnen zu verschaukeln und unzumutbares Projekt auf Kosten aller LinzerInnen zu retten </title>
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			<description>Lenger: „FPÖ versteckt sich offensichtlich hinter dem Argument der direkten Demokratie, um Westring...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Soll die Stadt Linz den Bau des Linzer Westrings (A26) (mit) finanzieren?“ Mit diesem Hintertürchen versucht die FPÖ ganz offensichtlich, den Bau des Westring noch mit letzter Konsequenz durchzubringen. </p>
<p class="bodytext">„Die Umweltbelastungen, die mit dem Westring auf die Stadt zukommen werden, sind schon jetzt jenseits aller Zumutbarkeitsgrenzen. Hinzu kommt, dass die Gesamtkosten des Westrings selbst sowohl dem Verkehrsministerium als auch der Asfinag nicht mehr geheuer sind, die zuständige Ministerin Bures lässt aus Geldmangel bereits laufende Projekte auf ihre Sinnhaftigkeit und Nachhaltigkeit evaluieren. </p>
<p class="bodytext">„Es ist ganz offensichtlich, dass der Westring in Bezug auf Sinnhaftigkeit, Nachhaltigkeit als auch Wirtschaftlichkeit für Linz ein komplettes Fehlprojekt darstellt und daher sofort zu stoppen wäre. Der jetzige Vorschlag der FPÖ, die LinzerInnen sollten den Westring nun selbst mitfinanzieren, ist schon unverschämt“, so Lenger. </p>
<p class="bodytext">„Zu Recht sieht die FPÖ, seit jeher große Befürworterin des Westrings, hier ihre Felle davonschwimmen. Jetzt aber die direkte Demokratie als Vorwand zu nehmen, um den LinzerInnen ihr Geld aus der Tasche ziehen zu können, obwohl schon jetzt das Budget der Stadt mehr als überstrapaziert ist, ist wirklich nicht mehr zumutbar“, so auch der Bezirkssprecher der Grünen Linz, Severin Mayr. </p>
<p class="bodytext">„Selbst der Linzer BZÖ-Obmann Reiman, zuletzt doch noch strikter Gegner eines Westrings, übt sich in bemerkenswerten Hakenschlägen. Dass er nun auf die Pro-Westring Linie der FPÖ aufspringt, und die immer weiter ausufernden Kosten jetzt auf die LinzerInnen abwälzen will, zeigt ein klares Bild seines Politikverständnisses“, so Mayr. </p>
<p class="bodytext">Auch die Grünen Linz setzen sich für mehr Transparenz und direkter Demokratie ein, unter diesem Vorwand ist eine Volksbefragung jedoch völlig widersinnig. „Wir sind für ernsthaftes Einbeziehen der BürgerInnen, und nicht dafür zu haben, sie für dumm zu verkaufen“, so Mayr abschließend. </p>]]></content:encoded>
			<category>Grüne Kommunalpolitik</category>
			<category>Mobilität</category>
			<category>Westring</category>
			<category>Thema Grüne Kommunalpolitik</category>
			<category>Thema Mobilität</category>
			<category>Severin Mayr</category>
			
			<author>hadmar.hoelzl@gruene.at</author>
			<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 11:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schobesberger zur Neuen Mittelschule: Zertifikat statt Geld – wenig Innovation von Bildungslandesrätin Doris Hummer</title>
			<link>http://linz.gruene.at/index.php?id=13&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9524</link>
			<description>Anfang Februar haben Bildungsstadträtin Mag.a Eva Schobesberger und Finanzreferent Johann Mayr für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Stadt Linz schlug vor, ein Drittel der Finanzierung von je sechs AHS-geprüften LehrerInnenstunden pro Klasse für die fünf Hauptschulen zu übernehmen, um die pädagogischen Konzepte, wie sie in den Anträgen formuliert wurden, umsetzen zu können. </p>
<p class="bodytext">LRin Mag.a Hummer war nicht bereit, sich an dem Modell der Drittelfinanzierung zu beteiligen. Bei einem persönlichen Gespräch zwischen Stadträtin Schobesberger und Landesrätin Hummer, ließ Hummer wissen, dass seitens Land OÖ an einer Alternativlösung, um die Chance für eine Realisierung der Konzepte zu gewährleisten, gearbeitet wird. </p>
<p class="bodytext"><b>Fragwürdiges Zertifikat</b> </p>
<p class="bodytext">Wie heute zu lesen war, will nun LRin Mag.a Hummer alle 29 oberösterreichischen Hauptschulen, die als Neue Mittelschulen abgelehnt wurden, mit dem Prädikat „OÖ Schule Innovativ“ versehen, allerdings erst nach einer ExpertInnenprüfung durch den Landesschulrat.</p>
<p class="bodytext">„Ein nun für Oberösterreich eingeführtes Zertifikat, das die neuesten pädagogischen Unterrichtsme-thoden der jeweiligen Schule bekräftigen soll, wird das Grundproblem nicht bei der Wurzel packen. Durch ein Pickerl oder einen Zettel werden die DirektorInnen und Lehrenden in ihrem Engagement nicht unterstützt und die SchülerInnen haben schon gar nichts davon,“ ist Bildungsstadträtin Mag.a Eva Schobesberger überzeugt. </p>
<p class="bodytext"><b>Verkürzung der Unterrichtseinheiten</b></p>
<p class="bodytext">Um die Mehrstunden für individuelle Projektarbeit lukriieren zu können, schlägt LRin Hummer vor, die Unterrichtseinheiten von 50 auf 45 Minuten zu kürzen. Für Bildungsstadträtin Schobesberger ein nicht akzeptabler Alibivorschlag: „Diese Idee ist für die all-tägliche Lehrpraxis nicht machbar. Schon jetzt ist es oft schwierig den Unterrichtsstoff durchzubrin-gen. Wiederum sind die LehrerInnen und die SchülerInnen die Leidtragenden.“ </p>]]></content:encoded>
			<category>Bildung</category>
			<category>Grüne Kommunalpolitik</category>
			<category>Thema Bildung</category>
			<category>Thema Grüne Kommunalpolitik</category>
			
			<author>hadmar.hoelzl@gruene.at</author>
			<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 11:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>12.03.: „Raus aus Åmål“, 19.30, Altes Rathaus  </title>
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			<description>Filmabend der Grünen AndersrumOÖ anlässlich des Frauentags am 8. März</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Ein Film von Lukas Moodysson Schweden/Dänemark</b> <b>1998, 89 Min., Originalfassung mit dt. Untertitel </b><br /><span class="gruen"><b>Einleitende Worte</b>: <b>GRin Edith Schmied </b></span></p>
<p class="bodytext"><br />In der schwedischen Provinzstadt Åmål zu leben, ist für die dortigen Teenies schlicht das Letzte – eben „Fucking Åmål“. <br />Agnes ist bei ihren KlassenkameradInnenen bereits im zarten Alter von sechzehn als Lesbe verschrien. Der erste Kuß, blöde nervige Eltern, verpatzte Parties, vor allem aber erbarmungslose MitschülerInnen, denen kein Hohn und Spott tief genug unter der Gürtellinie landen kann – Heranwachsen in Åmål hat jeden Abgrund vorzuweisen. Und gerade als das Publikum vielleicht fürchtet, die Geschichte könnte in Belanglosigkeit und Anpassung der Mädchen enden, kommt ein nicht nur überraschendes, sondern sogar emanzipatorisches, ja kämpferisches Ende … <br />(Manuela Kay in der Siegessäule) </p>
<p class="bodytext">Mit Gebärdensprach-Dolmetsch Anschließend Ausklang mit Büfett und Getränken</p>
<p class="bodytext">Eine Veranstaltung der <a href="http://www.andersrum.ooe.gruene.at/" target="FEopenLink" onclick="vHWin=window.open('http://www.andersrum.ooe.gruene.at/','FEopenLink','width=800,height=600');vHWin.focus();return false;" title="http://www.andersrum.ooe.gruene.at/" >Grünen Andersrum OÖ</a>&nbsp; </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Thema Linz Andersrum</category>
			<category>Termine</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>linz@gruene.at</author>
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 16:15:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>migrare - Zentrum für MigrantInnen OÖ feiert 25 Jahre  </title>
			<link>http://linz.gruene.at/index.php?id=13&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9522</link>
			<description>Mi, 24. März, 19.00 Uhr, Diskussionsveranstaltung &quot;FRAUEN UND MIGRATION&quot;, FH Linz</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Eine Veranstaltung von migrare - Zentrum für MigrantInnen</b><b> in Kooperation mit: FH OÖ Campus Linz</b></p>
<p class="bodytext"><b>Datum: 24. März 2010, 19:00 Uhr<br />Veranstaltungsort: FH Linz, Garnisonstraße 21, 4020 Linz, Hörsaal 1</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Es diskutieren:</b><br /><b><br />Bettina Stadlbauer</b>, ÖGB OÖ Bereichsleiterin für Frauen, MigrantInnen und Zielgruppen, Vorstandsmitglied bei migrare – Zentrum für MigrantInnen OÖ <br /><br /><b>Alev Korun</b>, Abgeordnete zum Nationalrat – Die Grünen, Expertin im Bereich Fremdenund Asylrecht </p>
<p class="bodytext"><b>Tamar Ç&amp;#305;tak</b>, Stellvertretende Leiterin der Wiener Interventionsstelle gegen Gewalt, mehrjährige Erfahrung als Beraterin </p>
<p class="bodytext"><b>Luzenir Caixeta</b>, Koordinatorin und Beraterin bei maiz – Autonomes Zentrum von und für Migrantinnen, Forschungsarbeiten in den Bereichen prekäre Arbeit, Sexarbeit, Migration </p>
<p class="bodytext"><b>Miladinka Dujakovi&amp;#263;</b>, Diplomierte Lebens- und Sozialberaterin, Juristin, mehrjährige Erfahrung in der mehrsprachigen psycho-sozialen Beratung für Migrantinnen bei migrare – Zentrum für MigrantInnen OÖ </p>
<p class="bodytext"><b>Araba Evelyn Johnston-Arthur</b>, Afrikanistin, Forschungsarbeiten zu den Themen Rassismus und Sexismus, seit Jahren aktiv in der Schwarzen Bewegung Österreichs </p>
<p class="bodytext"><b>Moderation: Dagmar Andree</b>, AK OÖ Abteilung Sozialpolitik </p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.migrare.at/" target="FEopenLink" onclick="vHWin=window.open('http://www.migrare.at/','FEopenLink','width=800,height=500');vHWin.focus();return false;" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" >http://www.migrare.at/</a>  </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			<author>linz@gruene.at</author>
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 08:30:00 +0100</pubDate>
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