Westring
EINWENDUNG zum geplanten und geänderten WESTRING-Projekt

Das überarbeitete Westring-Projekt wurde vor kurzem von der Asfinag zur Prüfung beim BMVIT eingereicht.
Das unterbrochene UVP- (Umweltverträglichkeitsprüfungs) Verfahren wird daher wieder aufgenommen, Einwendungen sind erneut einzubringen. Es ist zu befürchten, dass zum einen die Fristen dafür sehr kurz sein werden, zum anderen, dass bereits eingebrachte Einwendungen "obsolet werden".
Aus diesem Grund unterstützen die Grünen die Möglichkeit eine Vollmacht an Rechtsanwalt Dr. Alfred Jäger, Sprecher der Überparteilichen Plattform der Bürgerinitiativen gegen die Westringautobahn, zu erteilen, der diese neuerlich erforderlichen Einwendungen dann rasch(er) einbringen kann.
VOLLMACHT HIER HERUNTERLADEN (PDF)
Die Vollmacht ausdrucken, ausfüllen, unterschreiben (es können auch mehrere Personen auf einem Blatt unterschreiben) und an die angegebene Adresse bzw. an Die Grünen Linz, Altstadt 22a , 4020 Linz schicken. Vielen Dank!
WEGSTRECKEN auf Radio FRO zum Thema "Westring"
Sendung vom 17. April
Nachzuhören auf: bit.ly/HZer0h
DER FILM „A26-Nachgefragt“ ONLINE!
Der Linzer Filmemacher Wolfgang Schober beleuchtet in seiner 35 min Doku „A26-Nachgefragt“ das Westringprojekt aus den verschiedensten Perspektiven und geht dabei der Frage nach, welche Rolle der motorisierte Verkehr im städtischen Lebensraum spielt und es lässt Betroffene, FachexpertInnen und PolitikerInnen zu Wort kommen.
Online zu sehen unter: http://www.a26-nachgefragt.at/
NEIN ZUM WESTRING
JA ZU EINER MOBILITÄT MIT ZUKUNFT
Eine Autobahn durch Linz löst kein Verkehrsproblem. Ganz im Gegenteil: Der Westring bringt mehr Autoverkehr und Stau mitten in die Stadt.
Noch mehr Feinstaub. Unsere Luft ist schon heute ein Sanierungsfall. Denn die Belastung mit dem schädlichen Feinstaub ist viel zu hoch. Mehr Verkehr verursacht noch mehr Partikel aus Abgasen und Abrieb, die vor allem Kinder krank machen können.
Mehr Transit und weniger Natur. Der Westring zieht mehr LKW-Transit mitten durch Linz. Die Zerstörung des Bergschlösslparks, schwere Schäden im Naturschutzgebiet Urfahrwänd und das Verschandeln der Donautal-Landschaft drohen.
Es gibt viele gute Gründe, mehr als eine halbe Milliarde Euro besser zu investieren als in eine 7-spurige Donau-Brücke samt Tunnels. Etwa in die intelligente Vernetzung von Auto, Bus und Bahn.
