ÖV Kampagne
City S-Bahn: Politische Voraussetzungen
Bund, Land OÖ, Stadt Linz und ÖBB bekennen sich zur City-S-Bahn
Nach über 15 Jahren Diskussion über den notwendigen Ausbau des öffentlichen Verkehrsnetzes in Linz mit verschiedenen Lösungsansätzen und Trassenvarianten an der Gruberstraße oder Industriezeile gibt es mit dem Verkehrsgipfel im November 2004 einen Durchbruch: Bund, Land OÖ, Stadt Linz und ÖBB bekennen sich zum Projekt der City-S-Bahn Linz. Die Planungen sollen vorangetrieben werden und der Baubeginn wird mit 2010 angestrebt.
» |
Der Linzer Gemeinderat beschließt im September 2005 einstimmig die Trassensicherung beim Linzer Fachambulatorium der OÖ Gebietskrankenkasse, die Stadt Linz beteiligt sich an den Kosten der vorgezogenen Errichtung eines Tunnelröhren-Teilabschnittes mit 340.000 €. |
» |
Die Bundesbahnen überarbeiten 2006 einmal mehr den Generalverkehrsplan, alle ÖBB Projekte wurden neu gereiht, die Linzer City-S-Bahn wird abgewertet. Der Verkehrsdienstevertrag zwischen Land OÖ und ÖBB wird von LHStv. Erich Haider (SPÖ) auf die lange Bank geschoben. |
» |
Im März 2007 verlängert schließlich Infrastrukturminister Werner Faymann im sog. Rahmenplan für die ÖBB (2007-2012) bei mehr oder weniger fertigen Plänen die Planungsphase für die Linzer City-S-Bahn bis 2012. |