ÖV Kampagne
City S-Bahn: Die Zukunft der Mobilität liegt im öffentlichen Verkehr
Gerade die Stadt Linz hat als starker Wirtschaftsstandort einen besonders hohen Anteil an EinpendlerInnen:
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70.000 Arbeitswege werden an einem durchschnittlichen Werktag nach Linz zurückgelegt. |
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74% dieser Wege mit dem Auto |
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nur 15% mit öffentlichen Verkehrsmitteln |
Täglich „am Zug“ zu sein bedeutet stressfrei, komfortabel, zuverlässig und ohne Zeitverlust im Stau oder bei der Parkplatzsuche schnell zur Arbeit zu gelangen.
Von der Attraktivierung der Mühlkreisbahn zum Bau der City-S-Bahn
Die Entwicklung der Mühlkreisbahn zeigt, wie wirkungsvoll gezielte Investitionen in die Attraktivitätssteigerung sein können:
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Die Zahl der BahnnutzerInnen konnte von 200.000 im Jahr 1988 auf 1.450.000 im Jahr 2003 gesteigert werden. |
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Taktverdichtungen auf 15 Minuten |
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Bahnsteigprogramm (65% der Bahnhöfe und Haltestellen wurden barrierefrei) |
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Auflassung einzelner Bahnkreuzungen |
Zukunft Schiene:
Weitere Maßnahmen für eine zukunftsorientierte Mobilitätspolitik müssen folgen:
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Umsteigebeziehung verbessern zwischen Mühlkreisbahn und Linie 3 |
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Elektrifizierung der Mühlkreisbahn |
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Errichtung einer Bahnverbindung zwischen Mühlkreisbahnhof und Hauptbahnhof und damit die Mühlkreisbahn an das übrige Schienennetz der ÖBB im oberösterreichischen Zentralraum anschließen. |
Auswirkungen auf das Mobilitätsverhalten
Für die gesamte Region Oberes Mühlviertel und den öffentlichen Nahverkehr vor allem für den Einzugsbereich Rottenegg, Ottensheim, Puchenau und für das künftige Verkehrsaufkommen in Linz ist die City-S-Bahn von größter Bedeutung:
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Netzwirkung der City S-Bahn durch Einbinden der Bahnlinie in die Nahverkehrsdrehscheibe Bahnhof bringt rund 500.000 Reisende mehr (lt. Prognosstudie 2004) |
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Fahrgastpotential der Mühlkreisbahn: 5,5 Millionen Personen pro Jahr ohne City-S-Bahn liegen die Schätzungen unter 3 Millionen. |